Freitag, 24. Mai 2013

Messiehilfe Schweiz: beratungsstelle für compulsive hoarding Vermüllungssyndrom Zwangshortung



Messiehilfe Schweiz:

Beratungsstelle für

compulsive hoarding

 Vermüllungssyndrom

Zwangshortung


Basel+ Aargau + Zürich + Winterthur: Messies und Sammelleidenschaft, die Leiden schafft!



Messies und Sammelleidenschaft, die Leiden schafft!

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Was macht eine Person zu einem Messie aus? 


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Messies machen unendlich viele Pläne, ohne zum Ziel zu kommen.



Sie springen im Kopf von Aufgabe zu Aufgabe und spätestens mittags sind sie davon völlig erschöpft



Das Leben in Schach zu halten, kostet sie enorme Kraft.














Ein Normal-Chaot hat keine Probleme, Besuch zu empfangen", Ein Messie hingegen schämt sich für die Unordnung in seinem Heim und weicht solchen Terminen aus.



"Messies sind zutiefst einsame Menschen, die sehr verschlossen sind"


„Viele Betroffene leiden auch an Depressionen“


"Messies wissen, dass sie ein Problem haben, können ihr Chaos nicht mehr anschauen, sind aber gleichzeitig nicht in der Lage, etwas davon wegzuschmeißen. Dazu kommt auch noch die Scham, die viele Messies empfinden, und die soziale Beziehungen mitunter erschwert."
























Zürich + Arrgau + Basel + Luzern: Schweiz: Messie-Sein, Sammelwut, zwanghaftem Sammeln


Schweiz: Messie-Sein, Sammelwut, zwanghaftem Sammeln

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Messies tun sich ziemlich schwer damit, zwischen "nötig, brauchbar und wichtig" und "unbrauchbar und unwichtig" zu unterscheiden.






Aus diesem Grund häufen sich in ihrer Wohnumgebung, manchmal auch an ihrem Arbeitsplatz, immer mehr Gegenstände, materialen an.







Die Gegenstände sind bereits unbrauchbar, die Verwaltung von dieser Objekten und Materialen wird immer mühsamer,schwieriger und komplexer
Schliesslich kann auch die Betroffenen selbst nicht mehr wissen und sagen, was und wo sich konkret in ihrer Wohnung befindet.


Unbrauchbare, veraltete Gegenstände, Objekte können dann zu geliebten Erinnerungsstücken werden, die in Ecken, Kästen oder Regalen, Keller, Estrich, Garage, Lagerraum gehortet werden.


Im Extremfall "Vermüllungssyndrom" können schliesslich grössere Bereiche der Wohnung gar nicht mehr betreten werden, bleiben in Extremfällen nur mehr enge "Laufwege" zwischen grossen Haufen, Kisten, Karton, Regalen und Säcken.


Mikrobiologische Unreinigungen: Spätestens dann treten häufig auch hygienische Probleme auf, und täglich steigt das Risiko, dass das Problem nicht mehr länger vor der Umwelt verborgen werden kann.


Brandgefahr, Sturzgefahr: Die Wohnung ist kaum mehr begehbar und es droht die Kündigung des Mietvertrages, Zwangsräumung oder Zwangsunterbringung (FFE).



Zeit wird zum Chaos: Sehr schwer fällt es Messies häufig auch, mit Zeit umzugehen (Termine einhalten, zeitgerechte Erledigung von Aufgaben und Anforderungen) und zwanglose Beziehungen zu anderen Menschen zu pflegen.


Zwänge und Krankheiten: Dies mag zum einen Folge des meist als peinlich erlebten eigenen Lebensstils sein, oft ist es aber auch ein Symptom des psychischen Störungsbildes ADS bzw. ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom), von dem Messies sehr häufig betroffen sind."






Zürich + Aargau + Basel + Luzern: Wo liegen (wie tief?) die Wurzeln der Messie-Syndrom bei den Betroffen? Messieberatung Messieberater


Wo liegen (wie tief?) die Wurzeln der Messie-Syndrom bei den Betroffen?




Die tiefliegende Wurzeln des Chaosproblems wurden oft (aber nicht immer) durch ein geringes Selbstwertgefühl gelegt mit Verlustängsten und Existenzängsten in der frühen Kindheit.
Entwicklungsdefizite führten zu einem Mangel an Urvertrauen in die eigene Umgebung und unmittelbaren Bezugspersonen.


Wird ein Kind von den Eltern in seinen Grundbedürfnissen enttäuscht, lernt es, dass auf seine Bezugspersonen kein Verlass ist.
So klammert es sich an Dinge, von denen es glaubt, dass sie dauerhaft oder zeitlos sind.
Sie geben ihm eine Pseudo-Selbstsicherheit.


Psychologisch betrachtet ist die Sammelleidenschaft bei Kindern in ihrem Alter aber zunächst positiv zu sehen, denn das Sammeln strukturiert das kindliche Denken.


Neurobiologen sehen dabei das Gehirn als Auslöser für Sammelwut, zwanghaftem Sammeln wobei jenes Belohnungssystem im Gehirn dafür zuständig ist, das auch bei Erfolgserlebnissen im Sport, beim Einkaufen oder bei Lob angesprochen wird.


Das Sammeln von Nutzlosem ist dabei weder eine Zwangserkrankung noch eine gestörte Persönlichkeit.
Messies sind sehr sensible Menschen, denken viel nach und spüren genau, wenn man sie nicht ernst nimmt.
Der Automatismus, der anderen Menschen selbstverständlich ist, dass Altes einfach weggeworfen wird, fehlt den Messies.
Erst wenn sie ihr Selbstvertrauen wiedergewonnen haben, wenn ihr beschädigtes Ich wieder repariert ist, können sie ihr Problem mit dem Müll überwinden.










Zürich + Aargau + Basel + Luzern: Gleicht Messietum, Messiesein, Sammelwut, Horten, Zwangshortung zum Vermüllungs-Syndrom:


Gleicht Messietum, Messiesein, Sammelwut, Horten, Zwangshortung zum Vermüllungs-Syndrom:

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Nein!
Nicht jeder Messie ist vermüllt ...


Die aus den Medien und Presse bekannten "Messiefälle" "Vermüllungsfälle" sind extreme Einzelfälle und schätzungsweise nach erreichen nicht mehr als 1/10 der Messies dieses Stadium.


Aber auch wenn es nicht auf derartig dramatische Ebene erreicht. erleben viele Betroffene ihr Verhalten als stark belastend, es schränkt ihre Sozialkontakte (Soziale Isolation) deutlich ein und erzeugt ein latentes Gefühl, "nicht in Ordnung zu sein".


Leider zeigen die Erfahrungen auch, dass das Problem eine Tendenz hat, unbehandelt an Belastung und Intensität zuzunehmen.
Der Zustand bleibt also nicht stabil, sondern es wird im Laufe der Zeit immer schwieriger, wieder Ordnung in das äussere und innere Chaos zu bringen.

















  

Zürich + Aargau + Basel + Zug + Luzern: 0848 00 48 48 Ist Diogenes-Syndrom, Messiesein, Sammelwut, Vermüllungs-Syndrom eine anerkannte Krankheit?


Ist Diogenes-Syndrom, Messiesein, Sammelwut, Vermüllungs-Syndrom eine anerkannte Krankheit?


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Sind Messies "heilbar"? Gibt es Therapien?
Helfen Medikamente?
Welche Behandlungsmethoden?


Die Wille ist entscheidend: Ja, Messies, den Hortenden kann gut geholfen werden - die Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die Betroffenen selbst ernsthaft bereit sind, etwas an ihrem Verhalten, mit ihrer Lebensform zu ändern.


Verhaltenstherapie: Als Therapiemethoden enthalten etwa Systemische Therapie, Verhaltenstherapie und Gestalttherapie Elemente, die sehr gut dabei unterstützen können, die zugrundeliegenden Probleme in den Griff zu bekommen.


Was ist erst?: Bei der Therapie geht es übrigens, das mag ein wenig überraschen, nicht in erster Linie darum, das Symptom (z.B. mangelhafte Sauberkeit in der Wohnung) in kürzestmöglicher Zeit zu beseitigen, sondern vor allem, den betroffenen Menschen in die Lage zu versetzen, sich selbst besser zu organisieren und ihn seelisch so zu stärken, dass er nicht nur innerlich "zupackender" wird, sondern mehr und mehr auch in seinem Lebensumfeld entsprechend aktiv werden kann."